Es gibt wohl niemanden, der nicht schon mal gedacht hat, dass er nicht gut genug ist – sei es für eine Aufgabe, für einen Beruf oder eine Beziehung. Für manche ist es nur ein gelegentlicher Gedanke, der sich nur auf einen bestimmten Lebensbereich bezieht. Für andere ist es eine Kernüberzeugung, die ihr ganzes Leben bestimmt. Egal, zu welcher Kategorie du gehörst, in diesem Artikel erfährst du alles darüber, warum dieser Glaubenssatz so schädlich ist, wie er entsteht und vor allem: Wie du ihn auflösen kannst.

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Warum es dir und anderen schadet zu denken, du seist nicht gut genug

Das Gefühl “nicht gut genug” zu sein, kann sich auf unterschiedliche Art und Weise zeigen. Die einen beweisen sich ihre vermeintliche Wertlosigkeit durch destruktive Tendenzen. Sie verkaufen sich unter Wert, weil sie davon überzeugt sind, nicht mehr verdient zu haben. Sie passen ihr reales Ich ihrem Selbstbild an.

Die anderen versuchen, sich ihren Wert durch permanente Leistung doch noch zu beweisen. Das mündet in extremer Belastung, sei es beruflich, sei es im privaten Umfeld. Denn eine dauerhafte Höchstleistung kann kein Mensch zum Nulltarif erbringen – ein Burnout winkt bereits.

Da es unvermeidbar ist, dass auch mal Misserfolge eintreten und Menschen mit dem Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“, ihren Fokus auf diese richten statt auf die vielen Erfolge, die sie erzielen, bestärken sie sich immer wieder in ihrer Selbsteinschätzung.

Zudem greifen viele Menschen dabei nach externen, gesellschaftlich definierten Zielen in der Annahme, dass sie erst etwas wert sind, wenn sie diese erreicht haben. Das kann dazu führen, dass fast alle Lebensentscheidungen – vom Beruf über die Familie bis hin zur Freizeit – dem Motiv untergeordnet werden, den eigenen Wert zu beweisen und diese nur wenig mit dem wahren Selbst und seinen Sehnsüchten zu tun haben.

Der Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ führt zu einem dauerhaften Kampf

Die meisten Menschen mit dem tiefen Glaubenssatz „nicht gut genug“ zu sein, schwanken ständig zwischen dem Versuch, den ultimativen Gegenbeweis zu erbringen und der selbsterfüllenden Prophezeiung ihres Glaubenssatzes hin und her. Es ist ein dauerhaft erschöpfender Kampf, der sich mit zunehmendem Alter auch auf die Gesundheit auswirken kann, wenn die Betreffenden sich nicht früher darüber bewusstwerden und Gegenmaßnahmen ergreifen.

Übrigens: Wenn du zutiefst glaubst, nicht gut genug zu sein, leiden auch deine Mitmenschen darunter. Zum einen kann dich niemand vom Gegenteil überzeugen, was vor allem für diejenigen schmerzhaft ist, die dich wirklich lieben. Irgendwie nagt eine ständige Unzufriedenheit an dir. Zum anderen kann es sein, dass du irgendwann auch am Wert dieser Personen selbst zweifelst. Denn wie viel kann jemand wert sein, der jemanden liebt, der nicht gut genug ist?

Diese Gedanken sind natürlich meist unbewusst, zeigen sich dann jedoch in dauerhaft unbefriedigenden Liebesbeziehungen.

Wenn du zudem noch deine Lebensentscheidungen nicht auf Basis deiner wahren Wünsche und Sehnsüchte triffst, sondern aus dem Versuch, den letztendlichen Beweis zu führen, dass du doch gut genug bist, dann verschließt du dich und dein Umfeld vor der Erfahrung tiefer Erfüllung.

Du bist nicht in Verbindung mit deiner Seele/deinem höheren Selbst/deinem Licht. Auf tiefster – oder höchster Ebene (je nach Betrachtungsweise ;)) – lebst du dadurch an deiner Bestimmung vorbei.

Glaubst du, du seist nicht gut genug?

Doch nicht immer zeigt sich der Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ auf so drastische Weise wie oben beschrieben. Ob du unter dem Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ leidest, kannst du ganz einfach herausfinden, wenn du dir folgende Fragen stellst:

  • Hast du dich jemals so gefühlt, als seist du nicht gut genug?
  • Fühlst du dich nicht gut genug, wenn du einen Fehler machst oder scheiterst? (Wenn du wirklich glauben würdest, dass du gut genug bist, würde es deine Gedanken über dich ändern, wenn du einen Fehler machst oder scheiterst? Wahrscheinlich nicht, oder?)
  • Wenn du die Erwartungen anderer nicht erfüllst, fühlst du dich nicht gut genug?
  • Leidest du an Aufschieberities? Hast du Angst, dass das, was du herausgibst, nicht gut genug ist?

Wenn du auch nur einer dieser Fragen mit Ja beantwortet hast, gehörst du zum Kreis derjenigen, die glauben nicht gut genug zu sein. Und damit bist du in bester Gesellschaft: Selbst berühmte Schauspieler, Politiker und Wissenschaftler kennen diesen Gedanken. Du bist also bei weitem nicht allein!

Ist deine Berufswahl ein Ausdruck deines Gefühls, nicht gut genug zu sein?

Das Bedürfnis, den ultimativen Gegenbeweis zum Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ zu erbringen, zeigt sich besonders oft im Beruf. Hier gibt es sehr viele Möglichkeiten, äußere Bestätigungen zu bekommen, z. B. in Form von Abschlüssen, Zertifikaten, Gehalt, Boni, messbarer Zielerreichung, Lob und Anerkennung.

Wenn du glaubst, nicht gut genug zu sein, ist die Versuchung hier also besonders groß, nicht auf Basis deines wahren Selbst sondern aus dem Ego heraus Ziele zu verfolgen und Entscheidungen zu treffen.

Auch kann es hier passieren, dass du dich aus diesem Glauben heraus in ständiger Weiterbildung verrennst, kein angemessenes Gehalt verlangst und/oder mit der ständigen Angst herumläufst, bald in deiner vermeintlichen Inkompetenz enttarnt zu werden (Hochstapler-Syndrom).

Mache daher eine innere Bestandsaufnahme und sei ehrlich zu dir selbst:

  • Was ist deine Motivation für deine Berufswahl- und/oder Karriereentscheidung(en)?
  • Wo, glaubst du, müsstest du dich noch verbessern? Und was tust du alles dafür?
  • Ist dein Gehalt wirklich angemessen für deine Position und Leistung?
  • Wo meinst du, nicht wirklich die Fähigkeiten und/oder Erfahrung zu haben, die du (vermeintlich) haben solltest?

Nimm‘ dir bitte Zeit für die Antworten und mache sie am besten schriftlich. Deine Antworten könnten dich erstmal schmerzen, doch die Bewusstwerdung ist der erste Schritt zur Heilung. Glaube mir: Das unterschwellige Brodeln deiner Ängste ist dauerhaft deutlich schmerzhafter!

Woher das Gefühl „nicht gut genug zu sein“ kommt

Fast alle Menschen kennen das Gefühl, nicht gut genug zu sein – ob sie nun eine „schöne Kindheit“ hatten oder nicht.

Das liegt daran, dass wir als Kinder unweigerlich Erfahrungen machen, die nicht zu unserem natürlichen Zustand von Liebe, Fülle und Vertrauen passen. Ob unsere Mutter einmal einfach nur in Gedanken abwesend war und nicht sofort auf unser Bedürfnis nach Aufmerksamkeit reagiert hat oder wir von einem Onkel sexuell missbraucht wurden: In beiden Fällen stimmt für uns etwas nicht. Wir sind mit Angst, Mangel und/oder Misstrauen konfrontiert.

Da wir als Kinder von unserer Umwelt abhängig sind, ist es uns unmöglich, diese Unstimmigkeit auf das Äußere zu beziehen („Mutter/Onkel ist nicht gut genug“). Denn das würde bedeuten, dass unser Leben dauerhaft in Gefahr ist. Als einzige Möglichkeit bleibt uns die Schlussfolgerung, dass etwas mit uns selbst nicht stimmt.

Welche Schlussfolgerung wir aus der Diskrepanz zwischen unserem natürlichen Zustand der Liebe, der Fülle und des Vertrauens und den Erfahrungen von Angst, Mangel und Misstrauen treffen, ist unterschiedlich.

Manche ziehen z. B. den Schluss, nicht liebenswert zu sein, andere glauben, grundlegend schlecht zu sein und wieder andere, dass sie unwichtig sind. Auch die Kernüberzeugung nicht gut genug zu sein, kann geschlussfolgert werden. Oft ist sie jedoch eine Erweiterung einer der oben genannten Kernüberzeugungen.

Tipp: Wenn du wissen willst, welche Kernüberzeugung bei dir vorherrscht, mache mein kostenloses Glaubenssatz-Quiz.

Allen diesen Kernüberzeugungen gemeinsam ist, dass wir uns so sehr mit ihnen identifizieren, dass sie gravierende Auswirkungen auf unser gesamtes Leben haben. Wir sind quasi gefangen im immer währenden Spiel aus Beweis und Gegenbeweis, wie ich weiter oben beschreiben habe. Damit schränken wir unseren Erfahrungsraum erheblich ein.  

Doch wenn wir uns unserer Glaubenssätze bewusstwerden, haben wir auch die Möglichkeit, sie aufzulösen, indem wir unsere Identifikation mit ihnen lösen.

Du bist nicht, was du denkst

Denn das Gefühl, nicht gut genug zu sein, beruht auf einem Gedanken und Gedanken sind nicht DIE Wahrheit. Sie sind Gedanken. Und Gedanken kannst du ändern. Anders formuliert: Glaube nicht alles, was du denkst (und fühlst)!

Häufig nehmen wir unsere Gefühle als Beleg dafür, dass ein Gedanke wahr ist. Und sicherlich ist es wahr, dass du dich nicht gut genug fühlst. Doch dieses Gefühl entsteht aufgrund deines Gedankens – selbst wenn der Gedanke dir nicht bewusst ist.

Wir denken 60.000-70.000 Gedanken pro Tag und 98 % dieser Gedanken sind Wiederholungen von Gedanken, die du so oder ähnlich bereits gedacht hast. Viele davon stammen nicht einmal von dir, sondern von anderen, z. B. deinen Eltern, Lehrern oder anderen wichtigen Bezugspersonen. Sie sind automatisierte Tonbänder, die auf Dauerschleife laufen.

Glaubst du wirklich, das bist du? Ein automatisiertes Tonband? Nein, das will uns nur unser Ego weismachen! Tatsächlich bist du das Bewusstsein, das die Gedanken wahrnimmt.

Meistens schläfst du jedoch. Nämlich dann, wenn du glaubst, dass du das bist, was das Tonband abspielt. Leider ist es normal, dass wir die meiste Zeit schlafen. Die überwiegende Mehrheit der Menschen vor allem im Westen glaubt, dass wir sind, was wir denken. („Ich denke, also bin ich!“)

Dich trifft also keinerlei Schuld, dass du dich mit deinem Verstand gleichsetzt. Es wurde uns über Jahrhunderte so eingetrichtert. Aber du hast die Chance, aufzuwachen und zu erkennen, wer du wirklich bist. Du kannst über die Identifikation mit dem Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ hinausgehen und dich ganz neu erfahren.

Wie du die Angst überwindest, nicht gut genug zu sein

Du hast jetzt gelernt, dass das Gefühl „Ich bin nicht gut genug“ nichts weiter als ein automatisierter Gedanke ist. Als solcher wirst du ihn nicht einfach los – genauso wenig wie die damit einher gehende Angst. Das ist die schlechte Nachricht.

Die gute Nachricht ist: Du kannst trotzdem handeln! Erinnere dich: Du bist nicht deine Gedanken und nicht deine Gefühle. Das heißt, du kannst entscheiden, trotz deiner Gedanken und Gefühle etwas anderes zu denken und zu tun. Und je öfter du das tust, desto leiser wird der Gedanke und die zugehörigen Gefühle. Du überschreibst die alten Tonbänder und erschaffst neue, förderliche.

Vor allem erkennst du so, dass du nicht deine Gedanken bist. Der erste und wichtigste Schritt bei der Auflösung dieses Glaubenssatzes.

Warte also nicht darauf, dass die Angst weg geht, sondern gehe durch die Angst hindurch. Das ist der einzige Weg, sie zu überwinden. Sei dabei aber sanft mit dir! Du musst ja nicht gleich in die Panikzone springen. Erlaube dir, immer einen kleinen Schritt aus der Komfortzone heraus. Und dann den nächsten und den nächsten und den nächsten. Und ehe du dich versiehst, ist deine neue Komfortzone riesig!

Was mir besonders dabei hilft, aus der Komfortzone zu kommen, ist es, mir mein höheres Selbst vorzustellen. Die Version von mir, die vollkommen mit der universellen Liebe verbunden ist und frei von Angst.

Probiere es doch gleich mal aus, wenn du weder Angst davor hast, nicht gut genug zu sein. Frage dich: Was würde ich jetzt tun, wenn ich keine Angst hätte? Wenn ich zutiefst wüsste, dass ich gut genug bin? Lass dein höheres Selbst dich leiten – es kennt die Wahrheit über dich!

Hör‘ auf, dich zu vergleichen

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Auflösung dieses Glaubenssatzes ist es, aufzuhören, dich mit anderen zu vergleichen.

Als ehrgeiziger Mensch setzt mir mein Verstand ständig Beispiele vor, von Menschen, die soooo viel mehr erreicht haben und dabei noch viiiiiiiel jünger, schöner, besser, toller, großartiger usw. sind.

Instagram, die Werbung und Photoshop geben unserem inneren Kritiker mehr negative Vergleichs-Nahrung denn je. Jeden Tag prasseln 1.000 vermeintliche Beweise für unsere Unzulänglichkeit auf uns ein.

Lass den inneren Vergleicher/die innere Kritikerin ihre Meinung sagen und dann wende dich wieder dem zu, was du tust. Auch das sind nichts weiter als Gedanken, auf die du nicht „einsteigen“ musst. Bedanke dich für diese Meinung und lass‘ den Gedanken gehen.

Jeder Mensch steht genau an dem Punkt, an dem er sein soll. Sofern du noch nicht viel Kontakt mit deinem höheren Selbst/deiner Seele/deiner Intuition gegangen bist, weißt du nicht, was dein Seelenplan ist. Und selbst wenn du schon länger in Kontakt mit deinem wahren Selbst bist, so wird dir der Plan erst nach und nach offenbart.

Du kannst jedoch darauf vertrauen, dass du jederzeit genau der richtige Mensch zur richtigen Zeit am richtigen Ort bist. Es gibt für dich nichts und niemandem, mit dem du dich messen müsstest. Du bist richtig, genauso wie du bist.

Was, wenn es in deinem Leben nicht um dich geht?

Wenn du befürchtest, dass deine Arbeit/dein Projekt/deine Gedanken/dein Vortrag, die du nach draußen bringen willst, nicht gut genug sind, dann steckt dahinter meist die Angst vor Ablehnung. Du willst es erst perfekt machen, bevor du raus gehst und dich so davor schützen, kritisiert oder angegriffen zu werden.

Glaube mir: Ich kenne diese Angst nur zu gut. Doch weißt du was? Sie ist zutiefst egoistisch (im wahrsten Sinne des Wortes). Sie kommt einzig und allein aus dem Ego.

Es wird immer Menschen geben, die dich ablehnen oder kritisieren (offen oder unausgesprochen). Und auch aus ihnen spricht dann nur ihr Ego. Doch es gibt Menschen, die können von deinen Gedanken, deiner Präsenz, deiner Arbeit zutiefst profitieren.

Frage dich also das nächste Mal, wenn du davor zurückschreckst, „nach draußen“ zu gehen: Was, wenn es dabei nicht um mich geht, sondern um die Menschen, die ich berühre?

Schüttel Zweifel und Ausreden wie

  • „Ich bin zu unerfahren dafür/Ich weiß noch nicht genug“
  • „Ich bin zu jung/zu alt“
  • „Das funktioniert sowieso nicht“
  • „Das ist zu riskant“
  • „Das wurde schon alles gemacht/Das ist nichts neues“

ab. Gib‘ dein Bestes und lass‘ andere für sich entscheiden, ob sie davon berührt werden möchten oder nicht. Es ist nicht deine Aufgabe, für andere zu denken und zu fühlen. Erlaube ihnen, ihre Meinung zu haben – sei sie nun positiv, negativ oder neutral. Deine Aufgabe ist ganz allein, das zum Ausdruck zu bringen, was durch dich zum Ausdruck gebracht werden möchte.

Achte auf dein Umfeld

Wenn du ein*e Meister*in darin geworden bist, dich von deinen Gedanken zu lösen, kannst du in jeder Situation und in jedem Umfeld aufblühen. Solange du noch übst, ist es jedoch hilfreich, wenn du dir dein Umfeld bewusst aussuchst.

Schau dich um und mache eine Bestandsaufnahme deiner Freunde und Kollegen. Sicherlich hast du schon mal davon gehört, dass wir der Durchschnitt der 5 Menschen sind, mit denen wir am meisten zu tun haben. Wenn du viel mit Menschen zu tun hast, die kritisch sind, läufst du Gefahr, dass dein Gefühl, nicht gut genug zu sein, immer wieder neue Nahrung erhält.

Suche daher die Nähe von unterstützenden Menschen und löse dich (vorübergehend) von kritischen Beziehungen. Sollte das nicht möglich sein, fasse zumindest bewusst den Entschluss, dich von der Meinung dieser Menschen zu distanzieren.

Was, wenn du weiterhin glaubst, nicht gut genug zu sein?

Ich habe dir eine ganze Reihe von Möglichkeiten gezeigt, wie du dem Glaubenssatz nicht gut genug zu sein, beikommen kannst. Da du wahrscheinlich schon mind. 20 Jahre mit dieser Überzeugung herumläufst, ist es jedoch wahrscheinlich, dass sie sich nicht von jetzt auf gleich auflöst bzw. immer wieder auftaucht.

Sei auch hier sanft mit dir – und vor allem: Glaube nicht, dass du nicht gut genug bist, wenn es nicht sofort klappt! 😉

Was mir am meisten geholfen hat den Prozess zu beschleunigen, war, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Es gibt wundervolle Modalitäten wie Coaching, The Work, EFT, Körperarbeit und Hypnose, um hartnäckige Glaubenssätze zu lösen. Einige davon stelle ich dir auch in meinem Online-Workshop „UNBLOCK YOURSELF! Wie du negative Glaubenssätze auflöst“ vor.

Hilfe in Anspruch zu nehmen, insbesondere um hinter deinen Verstand zu blicken, ist keineswegs ein Zeichen, dass du nicht gut genug bist. Wenn du also merkst, dass du alleine nicht weiterkommst oder einfach schneller vorankommen möchtest, erlaube dir, dir Unterstützung zu suchen. Du bist es wert!